Über

Bianca Xenia Jankovska (Wikipedia) wurde 1991 als Tochter einer Slowakin und eines Österreichers in Wien geboren und lebt seit 2017 in Berlin. Sie studierte Publizistik und Politikwissenschaften an der Uni Wien und Antwerpen und schrieb ihre Magisterarbeit über das weibliche Ich im deutschsprachigen Feuilleton.

2014 gründete sie ihren Blog groschenphilosophin.at als Bestrebung, als junge Frau in der Medienwelt Fuß zu fassen. Es folgten Gigs als Journalistin in verschiedenen Medien und Anstellungsformen, als Autorin, Dozentin an der HU Berlin und Medienstrategin.

2018 veröffentlichte sie mit 26 ihr erstes Buch „Das Millennial-Manifest“ (Rowohlt) über prekäre Arbeitsbedingungen und Hierarchien im Journalismus, 2020 folgte während der Pandemie die künstlerische Kollaboration mit der Illustratorin Julia Feller „Dear Girlboss, we are done“ (der Name spricht für sich), 2024 erschien das erzählende Sachbuch zu Anti-Work und Menstrual Health, „Potenziell furchtbare Tage“ (Haymon Verlag) und „Die Groschenphilosophin“ – ein Jahrzehnt Internet, Feminismus und Popkultur (Palomaa Publishing).

Ihr erster Roman Fuckgirl erschien im Frühjahr 2026 im Haymon Verlag . Dafür erhielt sie das Arbeitsstipendium für Literatur des Bundesministeriums für Kunst und Kultur Österreich und das Projektstipendium Literatur der Stadt Wien.

Jankovska teilt zudem ihr geballtes Wissen über die (Arbeits-)Welt in der Kündigungsberatung (thx-bye.de), ihrem Podcast (The Bleeding Overachiever), auf Social-Media (@groschenphilosophin) und in ihren Büchern.

Presse-Stimmen Fuckgirl (2026)

„Jankovska schreibt radikal, ungeschönt und direkt“ SPIEGEL, Laura Maginot

„Fuckgirl ist die literarische Fantasiefreundin für alle, denen #femalerevenge im Herzen wühlt.“ emotion, Greta Gruber

„Das Romandebüt „Fuckgirl“ der österreichischen Schriftstellerin und Essayistin Bianca Jankovska fordert heraus: Es verlangt anzunehmen und auszuhalten, was ihre Protagonistin erlebt und beschreibt – in aller Ausführlichkeit.“ DLF Nova, Lydia Herms

„Eine Leseempfehlung für dieses (t)rotzige Buch, das eine wunderbar aus der Tristesse und Beschwerlichkeit des Lebens als Feministin holt und großartig zu unterhalten weiß.“ an.schläge, Stefanie Klamuth

„Jankovska schreibt, worüber wir viel öfter nachdenken sollten. Nämlich, was wir wollen vom Leben, was sich ausgeht und was der Preis dafür ist. Ein Buch, das an vielen Stellen weh- und oft sehr guttut. Mit Fuckgirl wird der Lesefrühling garantiert nicht langweilig, sondern aufschlussreich.“ ÖSTERREICH, Judith Leopold

Interviews und Presse (2024)

OE1 Kontext: „Anti-Work bedeutet, die Lüge eines Traumjob abzulegen“

Sat1 Frühstücksfernsehen: Raus aus dem Job-Frust | SAT.1 Frühstücksfernsehen

Podcast Feminismus mit Vorsatz: Feminismen in Aktion – mit Bianca Jankovska

Podcast Childfree Coffee Club: „Mamablogger haben mir ein negatives Bild vom Kinderbekommen vermittelt.“

„Was haben wir die letzten zehn Jahre gelesen, gebinged, gehört, worüber haben wir uns im Internet und IRL aufgeregt?“ – Autorin Bianca Jankovska im Interview

Work While Climate: Befreiung durch das Anti-Work-Mindset: „Es gibt gute Arbeit, aber nur für verdammt wenige.“

AkutMag: «Wenn man das Bedürfnis hat, seine Ex zu kontaktieren, ist das ein klarer Indikator»

Tagebuch.at: Ein Plädoyer für eine zyklusgerechte Arbeitswelt

Podcast Sind wir endlich da? Warum uns Arbeit so fertig macht, und was Familie damit zu tun hat

Die schönste Amazon-Review, die ich jemals bekommen habe

„Lässt sich einordnen zu Autorinnen wie Emilia Roig, also eher nichts eigenes entwickeln, sondern nur die Sachen anderer zum x-ten Male zusammenfassen.“

Julia N.